Samsung Electronics hat seine LCD-Produktion wie geplant in ein neu gegründetes Tochterunternehmen namens Samsung Display ausgelagert, welches am 3. April den Betrieb aufgenommen hat.
CEO von Samsung Display wird demnach Donggun Park, bisher Executive Vice President und Leiter von Samsungs LCD-Sparte. Nach Unternehmensangaben belief sich der Umsatz des Bereichs im Jahr 2011 auf 22,7 Billionen Südkoreanische Won (rund 15,1 Milliarden Euro). Damit sei Samsung Display über Nacht der größte Bildschirmhersteller der Welt geworden - mitsamt seiner 20.000 Mitarbeiter und fünf Produktionsstätten weltweit.
Vor seiner Abspaltung verbuchte Samsungs Display-Sparte allerdings 0,75 Billionen Won (500 Millionen Euro) Verlust. Im traditionell verkaufsstärksten vierten Quartal belief sich das Minus auf 0,22 Billionen Won (100 Millionen Euro), dem Einnahmen in Höhe von 8,55 Billionen Won (5,7 Milliarden Euro) gegenüber standen. Samsung zufolge verbesserte sich der Umsatz im Jahresvergleich dennoch um 19 Prozent.
Die Universität von Portsmouth hat ein Projekt vorgestellt, dessen Namen keinen Raum für Spekulationen lässt. Old Maps Online zeigt alte Karten im Internet. Dafür hat die Seite Links, Orte und Metadaten von 60.000 historischen Karten gesammelt. Das Interface wurde mit der MapRank Suchsoftware gestaltet, dadurch ähnelt die Oberfläche Google Maps.
Man kann nach bestimmten Orten suchen. Auf der rechten Seite erscheint daraufhin eine Liste mit verschiedenen Karten, die für diese Gegend vorhanden sind. Nachdem man eine ausgewählt hat, erscheint ein Popup mit detaillierteren Informationen zu der Karte. Außerdem wird zur ursprünglichen Webseite der Karte verlinkt, wo man diese dann als Ganzes betrachten kann. Über einen Slider kann man einstellen, aus welcher Zeitspanne Karten aufscheinen sollen. Die älteste Karte stammt aus dem Jahr 1551.
Am 16.12.2011 werden zwischen 02:00 und 06:00 Uhr in den Rechenzentren unseres Providers kleinere Konfigurationsarbeiten am Netzwerk
sowie Tests der Netzersatzanlagen, durch Simulation eines Stromausfalls, durchgeführt.
Dadurch kann es zu den gennaten Zeiten einer kurzfristigen Beeinträchtigung der Erreichbarkeit oder zu einem Ausfall der Seite kommen.
Blackcat
·Blackcat am Dezember 13 2011 ·
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Microsoft stopft kritische Löcher in Internet Explorer und .NET
Microsoft hat wie angekündigt acht Sicherheitsupdates veröffentlicht, die insgesamt 23 Schwachstellen beheben. Darunter sind als "kritisch" eingestufte Anfälligkeiten in Internet Explorer und .NET Framework, die es einem Angreifer ermöglichen, die Kontrolle über einen Computer zu übernehmen.
Im Internet Explorer 6, 7, 8 und 9 stecken insgesamt acht Löcher, die das kumulative Update MS11-081 stopft. Eine Lücke in .NET Framework und Silverlight 4 lässt sich mit manipulierten Websites ausnutzen, die XAML-Browseranwendungen oder Silverlight-Anwendungen ausführen können. Es sind auch Serversysteme betroffen, auf denen IIS ausgeführt wird, wenn die Verarbeitung von ASP.NET-Seiten zugelassen ist.
USK hat Urteil gefällt – Diablo 3 ab 16 Jahren freigegeben
Gestern hat die deutsche Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) die Altersfreigabe für Diablo 3 öffentlich gemacht und folgt damit den Beispielen der ESRB und der BBFC. Auch Minderjährige dürfen sich auf die Jagd nach dem Höllenfürst begeben, denn der dritte Teil der Hack’n'Slay-Serie ist ab 16 Jahren freigegeben. Das Spiel wurde dabei bereits am 31. August diesen Jahres geprüft. Die Antwort auf die Frage, ob das Spiel in einer ungeschnittenen Version von Blizzard vorgelegt wurde, steht allerdings noch aus.
Allerdings deuten viele Fakten darauf hin, dass auch wir (falls die Deutschen nicht wiedermal Faxen machen) in den Genuss einer ungeschnittenen Monsterhatz kommen werden. So waren bereits die beiden Vorgänger von der ESRB mit einem M-Rating belegt worden und sind bei uns ab 16 Jahren freigegeben. Auch alle gezeigten Trailer und die Demo auf der diesjährigen gamescom wurden von der USK mit dem blauen Siegel gekennzeichnet. Somit stehen die Chancen gut, dass Diablo 3 auch in Deutschland und demzufolge natürlich bei uns ungeschnitten im Handel stehen wird.
·Blackcat am Oktober 07 2011 ·
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Google kauft Motorola-Mobilfunksparte
Der Internet-Konzern Google übernimmt die traditionsreiche Mobilfunksparte von Motorola. Der Kaufpreis liegt bei 12,5 Milliarden Dollar.
Der Internet-Konzern Google kauft die Mobilfunksparte des US-Unternehmens Motorola, wie die Unternehmen am Montag mitteilten. Der Kaufpreis liegt bei 12,5 Milliarden Dollar. Google will mit dem Zukauf seine von Patentklagen belagerten Plattform Android für Smartphones und Tablet-Computer stärken. Die Google-Aktie lag in Frankfurt nach Bekanntgabe des Kaufs im Minus. Der Frankfurter Motorola-Mobility-Kurs bewegte sich zunächst kaum.
Google zahlt 40 Euro pro Aktie in bar, ein Aufpreis von 63 Prozent zum Schlusspreis von Freitag. Der Deal muss noch von den Wettbewerbshütern genehmigt werden und soll zum Jahreswechsel abgeschlossen werden. Das Geschäft des US-Handyherstellers Motorola Mobility werde separat weitergeführt, erklärte Google. Die Übernahme soll bis Ende des Jahres oder Anfang 2012 über die Bühne gehen.
Samsung oder Apple – Wer übernimmt die Smartphone-Krone von Nokia?
Laut Marktforschern soll es Samsung im zweiten Quartal gelungen sein, mehr Smartphones zu verkaufen als Apple und Nokia. Wird Samsung Marktführer?
Apples Quartal war erfolgreicher denn je. Mitenscheidend war der große Ansturm auf das iPad 2 und iPhone 4. Doch trotz aller Verkäufe, hat Samsung die Chance Apple einzuholen und den Kampf um die Marktführung zu gewinnen. Vor genau drei Wochen machte aber die Nachricht die Runde, dass Samsung nach nur 55 Tagen bereits drei Millionen mal ihr Flaggschiff Samsung Galaxy S2 verkaufen konnte. Heute, nur 21 Tage später, hat sich diese Verkaufszahl auf 6 Millionen verdoppelt. Dabei ist das High-End Smartphone noch nicht einmal in den USA erhältlich. Somit könnte Samsung, laut einem Marktforscher von Strategy Analytics, mit 21 Millionen Smartphone-Verkäufen das zweite Quartal abschließen.
Eine Ära geht zu Ende ... der letzte Flug des Space Shuttles
Nahezu pünktlich und fast ohne Probleme: Der letzte Start der Raumfähre Atlantis hätte kaum besser laufen können. Und doch überwiegt bei vielen Amerikanern die Trauer. In nicht einmal zwei Wochen ist das Zeitalter der amerikanischen Space Shuttle endgültig vorbei.
Mit seinem letzten Start ins Weltall hat der Space Shuttle Atlantis am Freitag eine Zeitenwende in der Raumfahrt eingeleitet. Der Orbiter hob trotz dunkler Wolken am Himmel um 17.29 Uhr deutscher Zeit vom Weltraumbahnhof in Cape Canaveral in Florida ab. Vier Astronauten an Bord bringen nun Ausrüstung und Verpflegung zur Internationalen Raumstation ISS. Ihre knapp zweiwöchige Reise beendet für bislang nicht absehbare Zeit die Ära der bemannten Raumfahrt in den USA. Deutsche Astronauten setzen sich derweil für Bau eines europäischen Raumschiffs ein.
ÖBB-Konkurrent Westbahn hat es vorgemacht und die ÖBB wollen nun auch bereits 2011 kostenloses WLAN auf bestimmten Strecken anbieten.
In Österreich können Bahnfahrer bald kostenlos im Internet surfen. Nachdem der ÖBB-Konkurrent Westbahn ein entsprechendes WLAN-Angebot angekündigt hat, ziehen nun auch die ÖBB nach. Bereits 2011 soll es auch bestimmten Verbindungen so weit sein, erklärte ein ÖBB-Sprecher dem WebStandard. Zu Beginn peile man die Railjet-Strechen nach München, Budapest und Zürich an.
Auch bei den ÖBB soll das Angebot kostenlos sein. Dass das nicht selbstverständlich ist, zeigt das Beispiel der Deutschen Bahn. Diese bietet WLAN auf ausgewählten Strecken zwar schon seit 2005 an, verlangt dafür aber eine Gebühr, die über den Partner Deutsche Telekom abgerechnet wird. Hat man keinen Vertrag bei der Telekom, kosten 60 Minuten Nutzung des WLAN-Hotspots 8 Euro.